Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: April 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Patrice Wiedenmann, LeadGen Pro (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem jeweiligen Auftraggeber (nachfolgend „Kunde") über die Erstellung, Gestaltung und Wartung von Internetauftritten und damit verbundene Dienstleistungen.
Es gelten ausschließlich diese AGB. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Bereich Online-Präsenz für beratende Berufe. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem gewählten Paket (Sichtbar, Anfragen oder Wachstum) sowie der individuellen Auftragsbestätigung.
Die Leistungen umfassen je nach Paket: Strategie-Gespräch, Konzeption, Texterstellung, Webdesign und -entwicklung, SEO-Grundoptimierung, Einrichtung oder Optimierung des Google Business Profils, rechtssichere Pflichtseiten (Impressum, Datenschutzerklärung), Domain-Setup und Hosting sowie laufende Wartung.
§ 3 Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers zustande. Mündliche Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung.
§ 4 Preise und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf der Website veröffentlichten Paketpreise. Alle Preise verstehen sich in Euro zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Erstauftrag
Die Vergütung für den Erstauftrag wird in zwei Raten fällig: 50 % bei Auftragsbestätigung (Anzahlung), 50 % bei Go-Live der Website. Die Zahlung erfolgt per Überweisung innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung.
Wartung
Die monatliche Wartungspauschale wird jeweils zum Monatsersten im Voraus in Rechnung gestellt und ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig.
§ 5 Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde stellt dem Auftragnehmer alle für die Durchführung des Auftrags erforderlichen Informationen, Materialien und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen, die durch verspätete Zulieferung des Kunden entstehen, verlängern die vereinbarten Lieferfristen entsprechend.
Der Kunde benennt einen Ansprechpartner, der für Abstimmungen und Freigaben verbindlich verantwortlich ist.
§ 6 Leistungserbringung und Abnahme
Der Auftragnehmer erbringt die vereinbarten Leistungen in der Regel innerhalb von 7 bis 10 Werktagen nach Eingang der Anzahlung und Bereitstellung aller erforderlichen Materialien.
Jedes Paket beinhaltet zwei Korrekturschleifen. Darüber hinausgehende Änderungswünsche werden nach Aufwand zu einem vorher vereinbarten Festpreis berechnet.
Die Abnahme gilt als erfolgt, wenn der Kunde innerhalb von 7 Werktagen nach Bereitstellung der fertigen Website keine schriftlichen Einwände erhebt.
§ 7 Wartungsvertrag
Der Wartungsvertrag hat eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten ab Go-Live. Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils einen Monat und kann mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden.
Im Rahmen der Wartung erbringt der Auftragnehmer folgende Leistungen: Hosting und technische Wartung, wöchentliche Backups, kleinere Content-Updates (bis zu 2 pro Monat), quartalsweise SEO-Überprüfung und Monatsreport.
§ 8 Rechte an der Website
Die fertige Website ist Eigentum des Kunden. Nach vollständiger Bezahlung aller offenen Rechnungen gehen sämtliche Nutzungsrechte an Texten, Design und Code auf den Kunden über. Der Auftragnehmer behält kein Zurückbehaltungsrecht an der Website.
Bei Beendigung des Wartungsvertrags stellt der Auftragnehmer dem Kunden auf Wunsch den vollständigen Quellcode und alle Zugangsdaten zur Verfügung.
§ 9 Haftung
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Die Haftung ist in jedem Fall auf die Höhe der vereinbarten Vergütung begrenzt.
§ 10 Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei geheim zu halten und nur zur Durchführung des Vertrages zu verwenden.
§ 11 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses.